Donnerstag, 28. März 2019
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Warum berühren Menschen ihr Gesicht bis zu 800 Mal am Tag?

Sich in das eigene Gesicht zu fassen, scheint unter anderem bei der Stressbewältigung und Verarbeitung von Emotionen zu helfen.Das Ganze scheint übrigens nicht nur bei Menschen so zu sein: Affen sollen dieses Verhalten ebenfalls aufweisen. Während man sich im Gesicht berührt, baut man aber nicht nur Stress ab. Man zeigt auch seinen Zuhörern oder Gesprächspartnern, dass man mit einer Information möglicherweise emotional oder kognitiv überfordert sein könnte. Vor allem kann man jedoch mit den Händen schnell in Berührung mit Krankheitserregern kommen und diese durch Berührungen im Gesicht beispielsweise in die Schleimhäute der Augen reiben. Die Welt der Bakterien kannst du dir übrigens so vorstellen:
Bakterien können an vielen Orten überleben, beispielsweise auch auf deinem Geld. Wenn du wissen willst, wie lange Grippeviren auf Geldscheinen überleben können, dann klicke auf den Link!
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